Was geschah mit den grünen Tomaten?

Jetzt endlich kann ich erzählen, was im November aus den grünen Tomaten wurdedenn Weihnachten und Geburtstage sind vorbei,

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die meisten Gläser sind verschenkt und das restliche Chutney wartet nun in unserem Schrank darauf, auf Käsebrote verteilt zu werden und zur nächsten Grill-Saison zu brillieren.

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Ich mag Chutneys, denn sie sind einfach herzustellen, man kann alles was man mag und findet hineingeben und man hat immer eine nette selbstgemachte Kleinigkeit zum Verschenken.

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Meines habe ich mit grünen Tomaten, Quitten, Möhre, Kürbis, viel Knoblauch, Senfkörnern und Kräuteressig  mehr oder weniger „frei Schnauze“ gemacht. Auch etwas was ich an Chutney mag, es muss so lange vor sich hin köcheln, dass man schön experimentieren kann. Man kann sich vorsichtig an die Mengen herantasten, die einem schmecken.

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Für alle die, die lieber auf Nummer sicher gehen, gibt es aber im Internet ganz viele Rezepte für ein Grüne Tomaten Chutney  (zum Beispiel hier).

Bis bald

Paula

3 Gedanken zu „Was geschah mit den grünen Tomaten?“

  1. Liebe Paula,
    Chutney habe ich noch nie probiert… aber das hört sich sehr interessant an :o) Und Sommer und Grillen auch! Aber das dauert noch ein bisschen *seufz*! Für mich könnte es gerne schon so weit sein :o))
    Selbstgemachtes aus der Küche ist immer ein tolles Geschenk!
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und schicke liebe Grüße, Elke

    1. Hallo meine Liebe :o))) Ganz lieben Dank für Deinen Kommentar! Das ist gar nicht auszuschließen, daß die Hühnerdamen im eigenen Stall geschlüpfte Hähnchen sogar akzeptieren. Danke für den Gedanken! Daß bei wenigen Hühnern, die Hähne jede einzelne zu oft treten, habe ich auch schon mal gelesen. So werde ich bei Frau Frieda, sollte ein Huhn glucken wollen, einfach um zwei Zwerghuhneier bitten. Dann wäre ein Hahn nicht so schlimm ;o) Sie schrieb mal, ihre Hähne seien lieb!
      Dann wollte ich Dir noch sagen, daß in der neuen LandIdee ein Bericht über Gänse im Schnee ist. Wenn Du mal gucken magst. Da wird ebenfalls gesagt, daß sie die Kälte wunderbar abkönnen!
      Das Weiße im Wasser bei unseren beiden sind Apfelscheiben. Ich habe den Eindruck, es macht ihnen Freude, nach Leckerchen im Wasser zu fischen ;o)
      Ich freue mich, daß wir uns so gut untereinander austauschen. Da ist man nicht so alleine mit seinen Sorgen und Nöten :o))
      Liebe Grüße schicke ich Dir. Elke

      1. Hallo liebe Elke und vielen Dank für den Tipp mit der Zeitschrift, da werde ich gleich mal schauen, dass ich die LandIdee bekomme. Ich tu meinen Gänsen übrigens auch oft Gemüse oder Obst ins Wasser, meistens Möhrenstücken. Mir ist nämlich aufgefallen, dass sie das selbst auch gern so machen, also das Futter ins Wasser tun. Deine bereiten sich ja sogar Suppe mit Blümchen, kann ich mich erinnern.
        Das mit den Zwerghuhneiern von Frau Frieda klingt doch gut. Vor allem, wenn ihre Hähne so lieb sind, dann sollten deren Sprösse doch auch ganz nett sein. Und wenn Du die Küken vom Schlupf an mit den anderen laufen lässt, dann gibt es, nach meiner Erfahrung keine blutigen Auseinandersetzungen. Höchstens mal kleineren Zoff – manche Hennen sind garstig zu den Kleinen, aber die lernen ganz schnell, wem sie aus dem Weg gehen müssen. Die Hähne untereinander können biestig sein, wenn sie groß werden, aber auch da habe ich erst einmal ein Pärchen gehabt, die sich wirklich schlimm geprügelt haben.
        Wie aufregend, vielleicht hast Du dann dieses Jahr Küken…

        Ganz liebe Grüße
        Paula

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