Vor dem Frost III – Im Herbstgarten

Wieder frisch und vor allem trocken gekleidet (was bisher geschah findet ihr hier) hatten die Zwecke und ich uns ein zweites Mal auf den Weg zum Gemüsegarten gemacht.

Die Johannisbeere, die mein lieber Gemahl im Frühsommer beim Sensen versehentlich geköpft hatte, war glücklicherweise gewillt gewesen, sich zu bewurzeln, so dass wir nun aus eins zwei gemacht haben, wenn alles gut geht.
Und damit sie im Frühling gleich richtig loslegen kann, sollte sie noch vor dem Winter in die Erde.

Einpflanzen

Danach haben wir noch ein wenig Ordnung gemacht und die letzten Feuerbohnen gepflückt,

Feuerbohnen

die letzten Lauchzwiebeln geerntet,

Lauchzwiebeln

ein bisschen Pimpinelle für den Hasen mitgenommen,

Pimpinelle

die Ringelblumen immernoch stehen lassen, wo sie sich doch so mühen,

Ringelblume

dem Rosenkohl gut zugeredet, dass er jetzt, wo es Raupen und Schnecken schon zu kalt ist, endlich in Ruhe wachsen kann

Rosenkohl

und auch dem Spitzkohl  noch ein paar Tage in der letzten warmen Herbstsonne gewährt.

Spitzkohl

Als die Sonne dann langsam verschwand, wurde uns doch zu kalt im Garten und so sind wir lieber rein in die warme Küche um die letzten Tomaten zu verarbeiten.

Grüne Tomaten

Ich hatte sie schon vor Tagen vor dem Frost  gerettet und gehofft, dass sie noch ein wenig nachreifen. Leider waren die meisten doch noch grün und hart aber ich fand, das sei besser als braun und matschig und hatte auch gleich eine gute Idee, was man damit machen könnte. 

Was genau das ist, kann ich aber leider erst Ende Dezember verraten.

(Und ja, liebe Mama, das ist eine kleine Retourkutsche...)

Bis bald

Paula

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